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Alex Mecum

Alex Mecum ist ein US-amerikanischer Darsteller in Erwachsenenfilmen und Model aus Utah. Zu seiner öffentlichen Laufbahn gehören Dokumentarfilme, Zeitschrifteninterviews und die Arbeit mit verschiedenen Studios. Er interessiert sich für Reisen und unterstützt die Gleichberechtigung von LGBT-Menschen.

Porträt von Alex Mecum

Alex Mecum

Die Person hinter dem Namen

Vor seiner Filmarbeit hatte Mecum einen technischen Beruf in der Fertigung und kehrte an die Universität zurück. Eine berufliche Veränderung führte ihn 2015 nach früheren Soloaufnahmen zu Studioproduktionen mit anderen Darstellern.

In seinen Interviews beschreibt er eine Laufbahn, die von Reisen, dem Lernen am Set und Zielen außerhalb der Schauspielarbeit geprägt ist. Er hat auch darüber gesprochen, seine öffentliche Reichweite zur Unterstützung anderer einzusetzen.

Eine öffentliche Stimme jenseits der Filmrollen

Ein technischer Anfang

Mecum arbeitete als Mechaniker an automatisierten Industrieanlagen, bevor er wieder ein Vollzeitstudium aufnahm. Die Universität verband er mit mehreren Teilzeitjobs.

Als diese Hochschuljobs im Sommer 2015 endeten, suchte er nach einer anderen Einnahmequelle. Neben diesem praktischen Bedarf entwickelte sich sein Interesse an der Arbeit vor der Kamera. Ein Agent kontaktierte ihn auf Twitter und schlug Dreharbeiten vor. Rückblickend erklärte Mecum 2019, dass er Studienkredite vermeiden wollte. Obwohl er Ersparnisse hatte, fühlte er sich zunehmend unwohl damit, mehr auszugeben, als er verdiente.

Utah, Reisen und neue Erfahrungen

2015 bezeichnete Mecum Utah als seine Heimat und erzählte, zuvor in New York und Kansas gelebt zu haben. Für eine günstigere Ausbildung war er nach Utah zurückgekehrt.

Reisen und Begegnungen waren ihm wichtig. Die Studioarbeit eröffnete Reisemöglichkeiten, die nach der Aufgabe seiner Vollzeitstelle schwerer zu finanzieren gewesen waren. 2018 stand Brasilien noch auf seiner Reisewunschliste. Bruna Jones erzählte er, noch nie dort gewesen zu sein, aber gern die Fotos von Freunden anzusehen, die jedes Jahr hinreisten. Besonders freute er sich auf die Möglichkeit, dort Menschen kennenzulernen.

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Lernen am Filmset

Mecum hatte bereits als Model gearbeitet, bevor er an Produktionen mit anderen Darstellern mitwirkte. Am Set lernte er einen anderen Rhythmus kennen: Beleuchtung, Fotos, Kameraaufbauten und Zusammenarbeit bestimmten die Abläufe.

Er sprach darüber, die Vorstellungen eines Regisseurs mit der Arbeitsweise eines anderen Darstellers zu verbinden. Seine erste gemeinsame Produktion drehte er mit Justin Matthews für CockyBoys.

Dokumentarfilme und Zeitschriften

In Charlie Davids Dokumentarfilm I’m a Porn Star: Gay4Pay aus dem Jahr 2016 tritt Mecum als er selbst auf. Der Film enthält Gespräche mit Darstellern über Identität und Berufsleben.

2018 war er auf dem Titel der 181. Hunt-Ausgabe zu sehen. Für DNA-Ausgabe 236 fotografierte und interviewte ihn James Franklin. So wurden seine Erfahrungen in unterschiedlichen redaktionellen Formaten aufgegriffen. Die Bekanntheit veränderte auch seine Erfahrungen bei Veranstaltungen. 2018 sagte er, Menschen, die seine Arbeit kannten, hätten bereits ein Gesprächsthema mit ihm. Das erleichtere das Kennenlernen.

Ein Lebensabschnitt in Kanada

Zum Zeitpunkt seines DNA-Interviews 2019 war Mecum nach Kanada gezogen, um bei Carter Dane zu sein. Er erklärte, als Besucher dort zu leben, auf seine Aufenthaltserlaubnis zu warten und weiterhin mit den USA verbundene Arbeit auszuüben.

Er hoffte auf ein beständigeres Berufsleben in Kanada. Im früheren Gespräch mit Bruna Jones hatte er außerdem den Wunsch nach einer Tätigkeit im Computerbereich erwähnt. Neben den Dreharbeiten hatte er eine weitere Stelle, bei der er aus der Ferne für die USA arbeitete. Langfristig wollte er in Kanada in Vollzeit mit einem Team arbeiten. Der Umzug hatte sein berufliches und soziales Leben zunächst erschwert.

Zeit, sich neu zu konzentrieren

Mecum beschrieb Sport als Möglichkeit, sich zu sammeln und wieder zu konzentrieren. Im Interview von 2015 sagte er, meist allein zu trainieren und von Verbundübungen zu einzelnen Muskelgruppen überzugehen. Er bezeichnete sich außerdem als Perfektionisten. In engen Beziehungen waren ihm Vertrauen und Verständnis wichtig, und er schätzte selbstständige Menschen mit eigenen Zielen.

Er wandte sich auch dagegen, Darsteller auf ihren Beruf zu reduzieren. Er schätzte Kollegen, die neben ihrer Filmarbeit Unternehmen führten, eigene Ziele verfolgten und sich für die Gemeinschaft interessierten.

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